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Burgruine Karlstein

Auf dem Pankrazfelsen

Spektakulär auf dem Gipfel des Pankranzfelsens thront die Ruine der Burg Karlstein oberhalb der Straße zum Thumsee. Nur wenige Meter von der Burgruine entfernt steht die malerische Pankrazkirche.

Geschichte der Burg Karlstein

Die Befestigungsanlage wurde im Jahre 1150 von Konrad von Peilstein erbaut und 1208 erstmals urkundlich erwähnt. Das Geschlecht derer von Peilstein waren die weltlichen Vertreter vor Gericht (Vogt) der Salzburger Erzbischöfe. Ende des 12. Jahrhunderts lebte auf der Burg ein Burghauptmann namens „Karl“ der vermutlich Namensgeber für die gesamte Anlage ist. 1218 gelangte Karlstein an den Bayernherzog und wurde fortan an wohlhabende Patrizier aus Reichenhall gegen entsprechende Bezahlung auf Lebzeit vergeben. Die Familie Fröschel aus Marzoll und Traunstein baute die Burg zum Schloss um. Zum ausgehenden 17. Jahrhundert hin begann der Verfall der Anlage.

Nach der Renovierung 2012: Die Burgruine Karlstein erstrahlt in neuem Glanz

Nach Sanierungsmaßnahmen im Jahre 1970/71 und 1980 wurde im Jahre 2010 eine umfangreiche Sanierung beschlossen. Dabei wurde das Mauerwerk von bewuchs befreit. Löcher in den Wänden der Ruine wurden geschlossen. Mauerteile wurden abgesichert und neu verputz. Auch der Fußweg hinauf zur Burg wurde ernerut und ausgebsessert.

Burgruine Karlstein

Schmalschlägerstraße, 83435 Bad Reichenhall

Ausgangspunkt / Parkplatz

Thumseestraße, 83435 Bad Reichenhall

Öffnungszeiten

ganzjährig geöffnet

Weitere Infos und Links

Tipp: Besichtigung der danebenliegenden Wallfahrtskirche St. Pankraz mit herrlicher Aussicht.

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