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Süßes
Veröffentlicht am 19.01.2020
von Sophie

Scheiterhaufen

 

Ein wirklich undankbarer Name oder? Aber warum die süße Köstlichkeit diesen trübseligen Namen hat, ist bis heute unklar. Die Süßspeise hat ihren Ursprung im Alpenraum, man kennt sie vor Allem in Bayern, Österreich aber auch in Tschechien und Slowenien.

 

Der Frühstücks-Reste-Verwerter

Bei uns gibt’s Scheiterhaufen immer dann, wenn vom Wochenende noch Semmeln über geblieben sind. Viel mehr braucht man eigentlich auch gar nicht. Nur noch ein paar Eier, Zucker, Milch, Äpfel und wer mag, Rosinen (gerne auch in Rum eingelegt).

Der Scheiterhaufen ist aber auch eine super Sache, wenn spontan Freunde zum Kaffee vorbei kommen und man mal wieder keinen Kuchen gebacken hat 

Das braucht ihr 

Für 4 Personen | Dauer: 60 Minuten | Rezept drucken
300 ml Milch
60 g Puderzucker
4 Eier
2 Alte Semmeln
2 Äpfel
5 El Zucker
Zimt
Rosinen
1 El Butter

 

Übrigens: Ihr könnt theoretisch auch frische Semmeln nehmen, dann weicht sie aber nicht ein, sondern taucht sie einfach nur in die Milch ein!

In 3 Schritten zum warmen Scheiterhaufen

Schritt 1:

Milch, Eier, Puderzucker und eine Prise Salz werden in einer großen Schüssel verquirlt. Die Semmeln werden in Scheiben geschnitten und für etwa 10 Minuten in der Milchmischung eingeweicht.

Schritt 2:

Während dessen werden die Äpfel geviertelt, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten. Zimt, Zucker und Rosinen kommen zusammen mit den Äpfeln in eine weitere Schüssel und werden vermengt.

Schritt 3:

Jetzt kann in eine gefettete Auflaufform geschichtet werden. Die unterste und die oberste Schicht sollten Semmeln sein. Oben drauf kommen nun ein paar Butterflocken. Ab ins Rohr damit: Für etwa 40 Minuten bei 160 °C Umluft.

Viel Spaß beim Nachbacken!

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